Christina Lutz
Bayern Aktuell, FM


 
Ich kandidiere für die Freienvertretung,

weil man den Entscheidern im BR nicht oft genug klarmachen kann, dass hinter den Sachkosten Menschen stehen – mit Ängsten, Familien, Mietverträgen. Das gilt heute wie vor sechs Jahren, als ich das erste Mal für die Freienvertretung kandidiert habe. Seither ist viel passiert. Heute ist es selbstverständlich, dass Mütter und Väter unbezahlten Urlaub, also Quasi-Elternzeit nehmen können. Wir Freienvertreter sind ernstgenommene Gesprächspartner im BR, haben durchgesetzt, dass wir im Rundfunkgesetz und unsere Rechte im Statut verankert sind. Jetzt die Hände in den Schoß legen? Das will ich nicht.